Schritt für Schritt zu mehr Lebensfreude!

„Das Leben ist kein Ponyhof!“

IMG_0075Ein Satz der in aller Munde tänzelt, wenn es mal etwas anstrengender wird oder der große Durchbruch noch auf sich warten lässt.

Aber weißt du was? Du bist auch kein Pferd! Und das Leben soll definitiv nicht nur rosarot und wattebauschig sein. Uns würde etwas entscheidendes fehlen! Ganz sicher! Wer nur auf Händen durch das Leben getragen wird, verlernt, es in der Selbstverantwortung zu gestalten. Klar, wir können jedem Problem aus dem Weg gehen, in allem eine Chance sehen oder uns durch die Gezeiten des realen Lebens meditieren. Manche Momente wollen aber einfach nur erlebt und gefühlt werden. Auch wenn es abartig hart und schmerzhaft ist.

Wir können in unserer heutigen westlichen Welt quasi alles sein was wir wollen. Doch wollen wir dafür möglichst wenig tun. Der Knackpunkt der so wichtig ist. Wir arbeiten für unseren Job wie Roboter und erledigen dank moderner Technik Dinge in Rekordzeit. Wir schulen uns im Verkaufen, im Überreden und sind Saleprofis vom Feinsten. Je mehr Verträge je wertvoller wird man. Wir messen uns an solchen Sachen, weil wir dort die Anerkennung und Wertschätzung in Form von Geld, Beförderung bekommen. Guckt man sich dagegen den „einfachen“ Fliesenleger an, der am Tagesende seine 40 qm Fliesen sauber verlegt hat, wird der mit einem völlig anderen Gefühl nach Hause gehen, als ein Manager. Beide tragen irgendwo eine große Verantwortung mit sich. Und doch sind sie so völlig unterschiedlich. Was meint ihr, wer von beiden ist glücklicher und zufriedener?

Erwartungen erfüllen?

Hört man sich in unserer gesellschaftlichen Mitte mal um, hört man von vielen Menschen dass sie glücklicher, zufriedener werden wollen. Vielen fehlt die Leichtigkeit im Leben, Dinge einfach so anzunehmen wie sie sind. Und die Angst vor unsicheren Zeiten wächst. Angst, irgendwann festzustellen es doch nicht gepackt zu haben. Angst vor dem Unbekannten und irgendwie auch vor sich selbst. Was können wir also tun, um uns wirklich auf das Leben einzulassen? Nun, das wird sich in einem netten Artikel nicht einfach so sagen lassen. Auch in 5 Schritten zum Glück wird man seine persönliche Lebensfreude nicht finden, geschweige denn einfach nur im positiven Denken. Auch wenn ich Fan davon bin, nicht alles auf die Goldwaage zu packen oder jedes Hindernis gleich als Ärger oder Enttäuschung zu betrachten. Wer positiv denken möchte, sollte auch positiv handeln. Aber halt bis zu einem bestimmten Punkt. Denn manchmal helfen einem die anderen Gedanken, die Negativen, welche sich wie ein Karussell um uns drehen auch einfach weiter. Sie lassen uns entdecken, was nicht stimmig ist. Und sie klären uns auf, in welche Richtung wir uns bewegen dürfen. Denn immer nur nett und freundlich zu sein, wird dich im Leben nicht zu deinen Zielen führen. Dies ist jetzt keine Einladung als Arschloch durch die Gegend zu laufen! Aber wer mit dem nötigen Respekt seine Meinung vertritt, und auch mit dem nötigen Abstand und Toleranz andere Meinungen annimmt, wird mehr bei sich selbst bleiben können.

Warum nicht von anderen lernen?

Was sich so einfach anhört, ist für viele unendlich schwer. Wir wollen gefallen, wir wollen wertgeschätzt werden und vor allem wollen wir stets und ständig die Erwartungen der anderen erfüllen. Dass das nicht funktionieren kann, ist uns allen klar. Und dennoch jeden Tag aufs Neue geben wir uns dem hin. Das die Lebensfreude und das eigene Ich auf der Strecke bleibt, dürfte ausser Frage stehen. Manchmal trauen wir uns nicht, unsere Meinung zu sagen. Wir wissen, dass wir andere vielleicht damit verletzen, oder glauben zu wenig an uns. Halten unsere Meinungen und unsere Ansichten hinter dem Berg, weil sie nicht gut genug sind, weil wir nicht schlau genug sind oder weil wir die Situationen einfach aushalten. Der Satz „Stell dich nicht so an, das ist nun mal so im Leben.“ hat sicher jeder von seinen Eltern, Großeltern mehrfach gehört in Momenten, in denen man einfach mal einen Rat haben wollte, oder Verständnis erfahren wollte,  gekoppelt mit ein paar aufmunternden Worten. Tja so ist es mit unseren unbewussten Gedanken, die uns jeden Tag hindern, einfach wir selbst zu sein. Dennoch gibt es die Menschen, die voller Lebensfreude ihr Ding durchziehen, ohne Rücksicht auf Verluste (zumindest kommt es oftmals so rüber). Das Geheimnis liegt vielleicht daran, dass diese Menschen ihren Traum und / oder ihr Ziel leben. Sie brennen für ihre Ideen und für sich selbst. Können somit klar und deutlich ausdrücken was sie wollen. Und sich dabei ganz selbstbewusst durchsetzen.

Denke groß(artig)!

Wie schon gesagt, Lebensfreude wieder zu erlernen, erfordert eine Menge Arbeit. Es erfordert Mut sich seinen Ängsten zu stellen, sich den Schattenseiten hinzugeben und bewusst seine Ziele zu definieren. Das Jahr 2016 steht auch für mich unter dem Motto „Ziele definieren und erreichen“. Wie definierst du deine Ziele? Wie und wo siehst du dich und deine Familie in 5 oder 10 Jahren? Ist es das nicht wert, mit Alltagsstress einfach anders umzugehen? Einige Ansichten abzulegen oder noch bewusster auszuleben? Wer sagt was richtig oder falsch ist? Alles ist irgendwie möglich, wenn man dran glaubt und bereit ist seinen Hintern hochzubekommen. Eine Möglichkeit sind wie hier schon erwähnt, Visionstafeln. Erlaube dir groß, riesengroß zu denken. Und vergiss dabei nicht, was für dich persönlich dazugehört wirklich glücklich und zufrieden und voller Lebensfreude zu sein.

In der nächsten Zeit werden wir uns also mit den Schritten zu mehr Lebensfreude auseinandersetzen. Habt ihr Ideen oder Wünsche, was für euch dazu gehört, so lasst es mich bitte wissen. Schreibt eine Email oder kommentiert auf Facebook.

Ich freue mich auf Feedback und wünsche euch eine tolle und großartige Zeit!

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