5 Schritte um deine Gewohnheiten positiv zu verändern!

man-984433_1920Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. So sagt es ein altes Sprichwort, welches in aller Munde ist, wenn es um Ausreden ist, nicht förderliche Gewohnheiten abzulegen. Sei es beim Thema Ordnung, Erfolg, Beziehungen oder der ganz normalen alltäglichen Struktur. Wer sein Leben in die Hand nehmen will, es positiv verändern will, scheitert oftmals an seinen Gewohnheiten. Auch der innere Schweinehund (Stefan Frädrich nennt ihn Günter) bekommt seine Schuld zugewiesen, wenn es mit den eigenen Vorgaben nicht zu klappen scheint. Übrigens, den Ansatz seinem inneren Schweinehund einen Namen zu geben, finde ich sehr gut. Geht uns ja letztlich allen so, dass wenn wir mit unserem Namen angesprochen werden, wir viel aufmerksamer zuhören. Aber dazu später mehr. Was können wir also tun, um unsere Gewohnheiten nachhaltig in die Richtung zu verändern, die wir anstreben? Weiterlesen

Warum du deine Gewohnheiten hinterfragen solltest!

Gewohnheiten können unser Leben positiv wie negativ beeinflussen. Sie begleiten uns oft unbewusst, weil wir manche Dinge schon in Kindertagen gelernt haben und in einigen Bereichen immer die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Glaubenssätze, welche wir von unseren Eltern übernommen haben, sind ebenfalls fest mit unseren Gewohnheiten verknüpft. Entweder, weil wir es auf Krampf anders machen wollen oder sie einfach schon immer so gelebt haben.

Welche Glaubenssätze begleiten dich?

IMG_1056_1Mein Vater hat immer gesagt „Nach Lachen folgt immer weinen.“ und „Du musst hart für dein Geld arbeiten, damit du dir ein schönes Leben leisten kannst.“ Das sind 2 Aussagen, die ich als Kind, Teeanager und auch als Erwachsener weitergelebt habe. Zum Teil unbewusst, aber wenn das Leben mir genau diese Erfahrungen gebracht hat, dann auch bewusst. Denn ich wurde bestärkt. So habe ich natürlich auch meine Gewohnheiten entwickelt. „Freu dich nicht zu früh.“ Das war eine weitere Aussage, die eng mit dem Lachen und Weinen zu tun hatte.

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