Gehst du beschwingt oder beschämt durch dein Leben?

Kennst du dieses Gefühl, wenn alles was du tust, sich überhaupt nicht mehr stimmig anfühlt? In solchen Momenten fällt es schwer, gutgelaunt oder gar beschwingt durch den Alltag zu hüpfen. Wir haben den Drang danach, uns zu vergraben oder zweifeln an dem was uns „eigentlich“ sonst immer Spaß gemacht hat.

Nun, solche Zeiten sind in gewisser Hinsicht ziemlich nützlich für uns. Wir können an ihnen erkennen, dass wir an vielen Stellen entgegen unserer Überzeugung doch vieles gemacht haben, was nicht so wirklich stimmig ist. Irgendwann ist das bekannte Fass voll und wir geraten in einen Denk- und Leidensprozess. Wer sich öffnet für diese Tatsache, mutig Veränderungen vornimmt wird schnell feststellen, dass genau diese Momente an denen es uns nicht gut geht, wichtig sind um daran zu wachsen.

Leider fallen viele von uns aber in genau diesen Zeiten in ein Gefühl, wo sie sich für sich selbst schämen. Sie haben vermehrt mit Unkonzentriertheit und Sorgen zu tun und machen dann Fehler. An sich sind Fehler nichts Schlimmes, im Gegenteil oftmals bescheren sie uns einen lehrhaften Einblick in unsere wahren Fähigkeiten und erweitern unser Wissen. Und dennoch schämen sich viele Menschen, wenn sie Fehler begangen haben.

Wie  gehtst du durch dein Leben? Lässt du dich von schweren Zeiten herunterziehen und schämst dich, wenn der Rest der Welt gegen dich zu sein scheint? Oder bist du eher der lösungsorientierte Mensch, welcher nach kurzer Motzphase sein Leben beschwingt in die Hand nimmt?

Versteht man das eigenene Leben in seinen Wellenbewegungen, stellt man schnell fest, dass es immer ein Auf und Ab geben wird. Hier greifen einfach bestimmte Lebensgesetze, die uns immer wieder freundlich darauf hinweisen, dass wir dankbar für das sein dürfen, was wir haben. Das wir lieben dürfen, was eben da ist und uns selbst durchaus wichtig nehmen dürfen. Lass dich mal auf den Gedanken ein, dass du ein wichtiger Teil dieser Welt (deiner Welt und deiner Mitmenschen) bist. Beginne damit, dass du deine Selbstverurteilungen zurücknimmst und sie dahingehend veränderst, als das du dir erlaubst deinen Perfektionismus abzulegen.

Sollte sich das nächste Schamgefühl mal wieder zeigen, schau dir die Situation genau an. Hast du dein Bestes gegeben? Was kannst du daraus lernen? Und dann lade dir die energetischen Schwingungen ein, welche dir helfen Lösungen zu finden. Mit etwas mehr Leichtigkeit im Gepäck, wirst du diese dann auch umsetzen können.

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